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Bewertungskriterien Maturaarbeit Mathematik


Grundsätzliche Gewichtung im Fach Mathematik:

  • Inhalt: 60%
  • Sprache: 10%
  • Formales: 10%
  • mündliche Präsentation: 20%
Zusätzlich wird nach genauer Abmachung des Themas eine Liste der detaillierten Kriterien zusammen festgelegt. So ist z.B. bei einer selbständigen Programmierarbeit die Beschaffung und Verarbeitung der Quellen nicht so wichtig wie bei einer Arbeit über das Leben von Galileo Galilei. Grundsätzlich muss eine Maturaarbeit im Fach Mathematik ein wichtiges Kriterium erfüllen: Die Eigenleistung muss klar erkennbar sein.
Diese individuell angepasste Liste könnte etwa so wie unten aussehen:

detaillierte Bewertungskriterien (gilt nur für Maturaarbeiten bei mir):

Kriterien Punkte erreicht
von mögln. Pktn.
Inhalt Total:     von 150
Arbeitsprozess Total:     von 35
Werden die Zwischenberichte eingehalten?von 5
Wie ist die Organisation des Zeitplans? Wird dieser eingehalten? Werden Disposition, Quellen, Literaturliste rechtzeitig abgegeben? von 10
Arbeitet der Schüler / die Schülerin selbständig?von 20
Quellen Total:     von 30
Wie verlief die Quellenbeschaffung? Wurden alle Möglichkeiten ausgeschöpft? Sind die Quellen aktuell und relevant?von 10
Wurden die Quellen aufbereitet, zusammengefasst, verglichen, kommentiert und bewertet? von 20
Umfang Total:     von 35
Wurden alle Aufgabenstellungen erfüllt?von 20
Zeigt die Arbeit genügend Tiefe? Entspricht die Arbeit dem Niveau? von 10
Zeigt die Arbeit, dass sich der Schüler / die Schülerin Sachkompetenz angeeignet hat? Ist dies im Text zu erkennen? von 5
Substanz Total:     von 50
Ist die Arbeit verständlich?von 15
Ist die Arbeit korrekt? Gibt es Unklarheiten oder Fehler? von 20
Sind in der Arbeit besondere Qualitäten wie Originalität, Mut, Fleiss oder Kreativität sichtbar? von 15
Sprache Total:     von 25
Sprachstil: entspricht dieser dem schulischen Niveau und der Art der Arbeit? Sind die Sätze verständlich? Findet man besondere sprachliche Qualitäten?von 8
Grammatik von 5
Zeichensetzung und Rechtschreibung von 12
Formales Total:     von 25
Entspricht das Titelblatt den Vorgaben?von 2
Sind Inhaltsverzeichnis und Literaturverzeichnis vorhanden und korrekt? von 6
Gliederung und Aufbau (Stichworte: Einleitung, Problemstellung, evtl. theoretischer und praktischer Teil, Zusammenfassung und Schlusswort) von 9
Ist das Layout ansprechend gestaltet? Gibt es genügend Illustrationen? Ist der Text zusammenhängend und sind die Seitenumbrüche am rechten Ort? Führt der Text angenehm durch die Arbeit? von 6
Sind die Zitate und Literaturverweise korrekt? von 2
mündliche Präsentation Total:     von 50
Liegt die Dauer der Präsentation im vorgegebenen Rahmen? von 4
Ist die Präsentation korrekt und hat sie genügend Tiefgang?von 6
Ist der Vortrag gut aufgebaut, inhaltlich zusammenhängend und nachvollziehbar? von 8
Bilden schriftliche Arbeit und Präsentation eine Einheit? von 4
Weckt der Schüler / die Schülerin das Interesse am Thema? Ist der Vortrag spannend und kurzweilig? von 4
Werden für den Vortrag wo nötig entsprechende Hilfsmittel (Folien, Beamer, Bilder usw. eingesetzt)? von 8
Spricht der Schüler / die Schülerin korrekt und verständlich? Spricht er / sie frei, fesselnd und sicher (Blickkontakt, Mimik, Gestik, Körperhaltung)? von 6
Kann der Schüler / die Schülerin angemessene Fragen zur Präsentation beantworten? von 10


Prädikate

Die Prädikate werden mit einer linearen Skala (160 Punkte = Note 4; 240 Punkte = Note 6) und mit der Noten - Prädikatsumrechnung (Konventsbeschluss der Kantonsschule Romanshorn) nach der folgenden Tabelle erteilt:

Punkte Noten Prädikat
230 ≤ Punkte < 250 5.75 ≤ Note ≤ 6 ausgezeichnet
210 ≤ Punkte ≤ 229 5.25 ≤ Note < 5.75 sehr gut
180 ≤ Punkte ≤ 209 4.5 ≤ Note < 5.25 gut
160 ≤ Punkte ≤ 179 4 ≤ Note < 4.5 genügend
Punkte < 160 Note < 4 ungenügend

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